BannerbildBannerbildBannerbildBannerbildFinsterwalde KjellbergBannerbildBannerbild
 
Link verschicken   Druckansicht öffnen
 

Stadt Großräschen

Bürgermeister: Thomas Zenker

Seestr. 16
01983 Großräschen

Telefon (035753) 27-0

Homepage: www.grossraeschen.de

Kurmärker im Frühling

Die Stadt Großräschen hat eine 150jährige Bergbautradition und liegt inmitten der größten Landschaftsbaustelle Europas. Sie ist Tor zum gerade entstehenden "Lausitzer Seenland".

Hier hatte die Idee einer Internationalen Bauausstellung "Fürst-Pückler-Land" ihren Ausgangspunkt, die mit außergewöhnlichen Projekten, Landschaft und Zukunft der Region nach der Kohle gestaltete.

 

Großräschen ist ein interessanter Wirtschaftsstandort mit einer breiten Struktur von kleinen und mittelständischen Firmen. Schwerpunkt ist der Bereich Fahrzeugbauzulieferung und Stahlbau. Desweiteren bietet die Stadt attraktive Kinderbetreuungsangebote, interessante Lern-, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und hat mit dem direkt am wunderschön sanierten Markt gelegenen "Kurmärker" ein anspruchsvolles Kultur- und Begegnungszentrum.

 

Das ausgebaute Radwegenetz, in das auch alle Ortsteile der Stadt eingebunden sind und viele andere Sport- und Freizeitangebote bieten Ihnen aktive Erholung.

 

Besuchen Sie den Hafen,  die Seebrücke, den Weinberg und die IBA-Terrassen. Genießen Sie einen fantastischen Rundblick in das Niederlausitzer Braunkohlerevier und das Seepanorama auf der "Victoriahöhe" und lassen Sie sich von den einzigartigen Dimensionen der Landschaft bezaubern.

 

Hier lässt sich ein Stück Zukunft unserer Region - das "Lausitzer Seenland" - bereits erahnen.

 

Auf den folgenden Seiten stellt sich Ihnen die Stadt Großräschen vor.

 

Seien Sie herzlich willkommen in Großräschen!

Glück auf!

 

Panorama Allee der Steine


Aktuelle Meldungen

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2, COVID-19)

Aufgrund der hohen 7-Tage-Inzidenz gilt Maskenpflicht (medizinische Masken oder FFP2 Masken) in allen Verwaltungsgebäuden.

 

Die Pflicht zum Tragen der medizinischen Masken gilt auch im:

- Einzelhandel

- bei Körpernahen Dienstleistungen (z.B. Fußpflege)

- im ÖPNV inkl. Haltestellen

- in Arbeits- und Betriebsstätten sowie in Büro- und Verwaltungsgebäuden

 

Termine nur nach telefonischer Vorabsprache.

 

Übersicht der verschiedenen Maskentypen auf der Seite des Landes Brandenburg.

Fallzahlen im Landkreis und in Großräschen

Fallzahlen Landkreis OSL:

 

Landkreis OSL
Neufälle im 24h-Vergleich 15
bestätigte Fälle 5.441
aktuelle Fälle 265
davon stationär im Klinikum Niederlausitz in Behandlung

25

Genesene 4.941
Sterbefälle 235
in Quarantäne

489

(Stand: 01.03.)

7-Tage-Inzidenz 132,58

Stand: 02.03.2021

 

Der Interministerielle Koordinierungsstab „Corona“ hat ein sogenanntes Dashboard für das Land Brandenburg online geschaltet, auf dem täglich aktualisiert die relevanten Corona-Daten übersichtlich mit Diagrammen und Grafiken dargestellt werden. Das Corona-Dashboard ist mit diesem Link direkt erreichbar: https://experience.arcgis.com/experience/331f51a39f3046208f355412190cb57b.

 

Entwicklung 7-Tage-Inzidenz

7-Tage-Inzidenz Landkreis Oberspreewald-Lausitz_ 02.03.2021

Stand: 02.03.2021

 

Übersicht zu den nachgewiesenen laborbestätigten Fallzahlen der Kommunen im Landkreis OSL:

 

Kommune

Aktive Fälle

Genesene

Verstorbene

Amt Altdöbern

11

313

7

Amt Ortrand

71

346

14

Amt Ruhland

37

463

25

Gemeinde Schipkau

3

271

11

Stadt Calau

21

297

16

Stadt Großräschen

8

340

20

Stadt Lauchhammer

34

658

37

Stadt Lübbenau

9

650

33

Stadt Schwarzheide

22

254

12

Stadt Senftenberg

35

1080

54

Stadt Vetschau

9

268

6

Stand: 02.03.2021

 

(Die Abweichungen zwischen den Fallzahlen des MSGIV und derer des Landkreises OSL zu den einzelnen Kommunen beruhen auf dem Meldeverzug und auf Abweichungen bei der Datenübermittlung und Datenerfassung. Die Fallzahlen der einzelnen Kommunen bilden kein eindeutiges Bild zum Infektionsgeschehen der einzelnen Kommunen ab, da beispielsweise Pflegeeinrichtungen einen Hotspot darstellen und erhöhte Fallzahlen aufweisen.)

 

 

Was gilt im Landkreis OSL

 

25. 02. 2021 - Presseinformation

 

+++ Aktuelle Fallzahlen +++

Die Infektionszahlen sind im Landkreis OSL über Wochen hinweg in Folge der eindämmenden Maßnahmen von Land - verschärfend geregelt durch die Allgemeinverfügung des Landkreises – gesunken. Dies war eine erfreuliche, aber insbesondere dringend notwendige, Entwicklung. Die Fallzahlen sind jedoch nach wie vor zu hoch.

 

Ein Blick auf die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis OSL macht deutlich, dass der Wert der Neuinfektionen im Landkreis OSL seit Mitte Februar erneut, wenn auch moderat, angestiegen ist. Nachdem die 7-Tages-Inzidenz vom 14.02. bis zum 19.02. noch unter 100 lag, ist sie seitdem wieder leicht gestiegen und liegt nunmehr seit sechs Tagen über 100. Aktuell beträgt sie 136,2.

 

OSL verzeichnet momentan erneut die höchste 7-Tage-Inzidenz im Land Brandenburg. Werte über 100 verzeichnen auch die Nachbarlandkreise Elbe-Elster (108,0) und Spree-Neiße (103,8). Der Gesamtwert für Brandenburg liegt bei 62,7.  

Im sächsischen Nachbarlandkreis Bautzen liegt die Zahl derzeit bei 64,7. Der Landkreis Meißen meldet eine Inzidenz von 73,2. Der sächsische Landesdurchschnitt weist den Wert 71,3 aus.

 

Auf Mutationsformen wird per Mutationsscreening auch im Landkreis OSL intensiver beprobt. In der Folge wurden und werden derzeit vermehrt Fälle nachgewiesen. Bei diesen handelte es sich bislang um die Virus-Mutation B.1.1.7.

 

Seit dem 15. Februar können im Landkreis OSL wieder alle Kinder die Angebote der Kindertagesbetreuung – Krippe, Kita, Tagespflege - wahrnehmen. Nach den Rückmeldungen gegenüber der Kreisverwaltung ist die Öffnung der Kindertagesbetreuung ohne größere Schwierigkeiten angelaufen. Bisher gab es seitdem lediglich vereinzelte Infektions- bzw. Quarantänefälle. Momentan sind Fälle in 2 der 87 Kitas bekannt.

 

Seit dem 18. Januar befinden sich die Abschlussklassen im Landkreis OSL im Präsenzunterricht. Seit dem 22. Februar wurde der Unterricht in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 in der Primarstufe im Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht aufgenommen. Derzeit sind SARS-CoV-2-Fälle an 3 Schulen nachgewiesen worden. Das Gesundheitsamt hat für die betroffenen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet.

 

Alexander Erbert, Dezernent für Gesundheit, Jugend und Soziales: „Sowohl der Start in den Angeboten der Kindertagesbetreuung als auch der Beginn des Wechselunterrichtes an den Grundschulen mit gleichzeitiger Notbetreuung in den Horten verliefen nach Rückmeldung der Einrichtungsträger ohne größere Probleme. Viele Eltern erfahren hierdurch eine Entlastung und sind froh und erleichtert, wieder ein Stück Alltag einkehren lassen zu können. Gleiches gilt für die Kinder, die sich nach langer Zeit über den Kontakt zu ihren Freunden freuen. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Einrichtungen, den Kindertagespflegepersonen und dem Personal an den Schulen gebührt ein Dankeschön. Sie setzen die Vorgaben rund um Hygiene und Schutzmaßnahmen vorbildlich um, ermöglichen für die Kinder trotz Einschränkungen einen weitestgehend normalen Betrieb und stehen nicht zuletzt für zahlreiche Fragen der Eltern bereit.“

 

Statistische Angaben rund um das neuartige Coronavirus im Landkreis OSL veröffentlicht die Kreisverwaltung täglich unter www.osl-online.de.

Hier sind auch die Corona-Regelungen aus der 6. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg zu finden, die im Landkreis OSL ausschließlich gilt.

 

Ab Montag (1. März 2021) können in Brandenburg Baumschulen, Gärtnereien und Floristikgeschäfte unter Auflagen wieder öffnen. Darüber hinaus dürfen Gartenfachmärkte auch für den allgemeinen Publikumsverkehr öffnen. Das Kabinett hatte gestern im Umlaufverfahren einer Änderung der Sechsten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung zugestimmt, die heute im Gesetz- und Verordnungsblatt verkündet wurde und am 1. März in Kraft tritt. Friseurbetriebe können ebenfalls ab Montag wieder öffnen. Das hatte die Landesregierung bereits vor zwei Wochen beschlossen.

 

Baumschulen, Gartenfachmärkte, Gärtnereien und Floristikgeschäfte: Sie dürfen öffnen, sofern ihre Verkaufsfläche überwiegend unter freiem Himmel liegt. Betreiberinnen und Betreiber müssen also gewährleisten, dass die Verkaufsflächen, die sich in geschlossenen Räumen befinden, weniger als 50 Prozent der Gesamtverkaufsfläche betragen. Baufachmärkte bleiben für den allgemeinen Publikumsverkehr grundsätzlich geschlossen, dürfen aber gärtnerische Waren auch an nicht gewerbliche Kundinnen und Kunden verkaufen, sofern dafür der überwiegende Anteil der Verkaufsfläche im Freien liegt. Das bedeutet, dass zu Baufachmärkte gehörende Gartencenter im Freien vollständig öffnen dürfen; die Innenbereiche, in denen gärtnerische Waren angeboten werden, hingegen nur in begrenztem Umfang (der Anteil der Innenbereiche an der Gesamtverkaufsfläche muss weniger als 50 Prozent betragen). Blumenläden können regulär öffnen, sofern mehr als 50 Prozent ihrer Verkaufsflächen sich unter freiem Himmel befinden.

 

Betreiberinnen und Betreiber der Verkaufsstellen haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Personen sowie die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen sicherstellen. Alle Kundinnen und Kunden müssen eine medizinische Maske tragen, alle weiteren Personen (insbesondere das Personal) eine Mund-Nasen-Bedeckung. Die Tragepflicht gilt auch auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen vor den Verkaufsstellen einschließlich der direkt zugehörigen Parkplätze. Außerdem muss die Raumluft regelmäßig durch Frischluft ausgetauscht werden.

 

Friseurbetriebe: Sie müssen auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Personen außerhalb der Dienstleistungserbringung sowie die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen sicherstellen. Kundinnen und Kunden müssen eine medizinische Maske tragen, Friseurinnen und Friseure eine Mund-Nasen-Bedeckung. Die Personendaten der Kundinnen und Kunden müssen zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden. Außerdem muss die Raumluft regelmäßig durch Frischluft ausgetauscht werden.

 

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

 

 

 

Auf der hier verlinkten Internetseite des Landkreises OSL werden viele häufig gestellte Fragen beantwortet.

 

Kinderbetreuung

Formulare zur Notkinderbetreuung finden Sie am Ende der Seite.

 

Informationen zur Schutzimpfung

Brandenburg impft: Alle Personen, die in der Kindertagesbetreuung oder in Grund- und Förderschulen tätig sind

01. 03. 2021

Es ist soweit: Personen, die in der Kindertagesbetreuung, in der Kindertagespflege und in der Primarstufe sowie Förderschulen tätig sind, haben ab morgen, Dienstag (02. März 2021), die Möglichkeit, auf der Online-Plattform www.impfterminservice.de einen Termin für ihre Corona-Schutzimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca zu buchen.

 

Bereits am Freitag (26. Februar 2021) wurden alle öffentlichen und freien Träger von Kindertagesstätten und die Jugendämter angeschrieben, ab sofort Tätigkeitsbescheinigungen an die Personen für den Nachweis ihrer Impfberechtigung auszugeben, die in der Kindertagesbetreuung eingesetzt werden. Erfasst werden neben den Erzieherinnen und Erziehern in den Krippen, Kindergärten und Horten auch alle Personen, die in der Kindertagespflege tätig sind oder in den Kitas regelmäßig Kontakt zu den Kindern oder Eltern haben (wie z.B. bei der Essensversorgung, der Kita-Beratung oder der Aufsicht). Die berechtigten Personen sind gebeten, eigenständig einen Termin zur Impfung in einem der brandenburgischen Impfzentren abzustimmen. Hierfür steht ab Dienstag auch die Online-Plattform zur Verfügung. Betroffen sind rund 2.000 Kindertagesstätten (Krippen, Kindergärten und Horte) von rund 750 öffentlichen und freien Trägern mit aktuell geschätzt rund 28.000 Personen. Darunter befinden sich auch die rund 1.000 Tagesmütter und -väter der Kindertagespflege. Es kommt nicht darauf an, wo die Personen wohnen.

 

Personen an öffentlichen Schulen und Schulen in freier Trägerschaft, die in der Primarstufte oder in den Förderschulen eingesetzt werden, wurden ebenfalls erfasst. Das Impfangebot richtet sich an folgende Personengruppen:

  • Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal,
  • Lehramtskandidatinnen / Lehramtskandidaten
  • sonstige für das Land im schulischen Bereich eigenverantwortlich tätige Personen und
  • sonstige in der Verantwortung anderer Träger im schulischen Bereich tätige Personen.

 

Zu den sonstigen für das Land im schulischen Bereich tätigen Personen gehören insbesondere

  • im Ganztagsbereich Tätige,
  • Praktika Absolvierende, einschließlich der Lehramtsstudierenden im Pflichtpraktikum und Personen im Freiwilligen Sozialen Jahr Schule und
  • Personen, die Arbeitsgelegenheiten (i. S. d. § 16d SGB ll) wahrnehmen.
  •  

Zu den sonstigen in der Verantwortung anderer Träger im schulischen Bereich tätigen Personen gehören insbesondere

  • Schulträgerpersonal (Schulsekretariat, Hausmeisterservice),
  • Personen, die für Träger der Eingliederungshilfe tätig sind,
  • Dienstleister der Schulträger (Catererin der Essensausgabe, Reinigungskräfte, sofern die Reinigung zeitnah vor Unterrichtsbeginn erfolgt) und ehrenamtlich Tätige.

 

Die Schulleiterinnen und Schulleiter wurden gebeten, den Impfberechtigten den Anspruch auf Impfung zu bescheinigen. Für die Impfungen wird der Impfstoff von AstraZeneca verwendet. Vorzulegen ist beim Impftermin die Bescheinigung der Schule.

 

Ob in einer Einrichtung anwesende Personen unter die Impfberechtigung fallen, hängt demnach davon ab, ob diese Personen in den betroffenen Einrichtungen tätig werden. Dabei dürfte es erforderlich sein, dass die Personen regelmäßig (nicht nur für wenige Tage) und nicht nur zeitlich ganz vorübergehend (nicht nur jeweils wenige Minuten), sondern über einen längeren Zeitraum in der Einrichtung tätig sind. Keiner Impfberechtigung unterliegen deshalb beispielsweise Lesepaten, die im Rahmen des Unterrichts nicht regelmäßig eingesetzt werden, Mediatoren und Tätigkeiten von Personen, die nicht im Rahmen schulischer Veranstaltungen erfolgen, z. B. solche eines Schulfördervereins.

 

Zum Verfahren: Die Schulleiterinnen und Schulleiter werden gebeten, den Impfberechtigten den Anspruch auf Impfung zu bescheinigen. Für die Impfungen wird der Impfstoff von AstraZeneca verwendet. Vorzulegen ist beim Impftermin die Bescheinigung der Schule.

 

Das Bildungsministerium hat einen Vordruck für die Tätigkeitsbescheinigung  für Personen, die in der Kindertagesbetreuung tätig sind, auf seiner Internetseite und für Personen, die in Grund- oder Förderschulen tätig sind, im Schulportal zum Download eingestellt. Außerdem haben alle Träger von Kindertagesstätten und die Jugendämter in dem zitierten Schreiben Informationen zum Impfangebot erhalten. Lehrkräfte werden ausführliche Informationen zur Schutzimpfung mit AstraZeneca per E-Mail erhalten.

 

Ende dieser Woche werden für Lehrkräfte – zusätzlich zu Impfungen in Impfzentren – Impfungen in Krankenhäusern angeboten.

 

Weitere Informationen:

Tätigkeitsbescheinigung

Information zu Erstimpfung Kindertagesbetreuung

Terminbuchung für Corona-Schutzimpfung


Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Heinrich-Mann-Allee 107

14473 Potsdam

 

Tel.: 0331 - 866 3521

Internet: mbjs.brandenburg.de

 

Pilotprojekt startet in Bad Belzig, Senftenberg, Pritzwalk und Wittenberge

 

Kürzere Wege zur Corona-Schutzimpfung: Ab dieser Woche werden jetzt auch direkt in Arztpraxen Impfungen gegen eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 angeboten. Das Pilotprojekt startet in Bad Belzig, Senftenberg, Pritzwalk und Wittenberge. Bis Ende März sollen landesweit 50 Arztpraxen mitmachen. Damit rollen das Gesundheitsministerium, die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB), der DRK-Landesverband Brandenburg e.V. und die Landeskrankenhausgesellschaft gemeinsam mit den Landkreisen, kreisfreien Städten und Kommunen die Impfkampagne weiter aus.

  • KVBB-Pilotprojekt „Impfungen in Arztpraxen“ startet diese Woche
  • Bis Ende März entsteht ein Netz von 50 Arztpraxen die ihre Patientinnen und Patienten, die laut Priorisierung impfberechtigt sind, vor Ort impfen
  • Alle über 80-Jährigen werden mit einem Brief über ihr Impfangebot informiert – 17.000 Briefe an über 85-Jährige bereits verschickt, 35.000 Briefe folgen diese Woche
  • Online-Terminvergabe für impfberechtigte Personen im Alter von 18 bis 64 erfolgreich gestartet. Buchungen bis eine Stunde vor Termin möglich
  • Impfkapazitäten der Impfzentren werden um 80 Prozent ausgebaut
  • Start von Impftagen für Lehrerinnen und Lehrer in ersten sechs Krankenhäusern starten in dieser Woche
  • Erstimpfungen in allen 341 vollstationären Pflegeheimen vor Abschluss
  • Bereits 179.020 Erst- und Zweitimpfungen in Brandenburg

 

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher: „Nachdem wir in den letzten Wochen verstärkt Zweitimpfungen durchgeführt und damit den vollen Impfschutz abgesichert haben, können wir jetzt wieder deutlich mehr Erstimpfungen in Brandenburg durchführen. Entscheidend für die Geschwindigkeit ist, dass die Impfstoffe wie zugesagt in den kommenden Wochen auch ankommen. Mit dem Ausbau unserer Impfkapazitäten sind die gesamten Impfstoffmengen, die uns bis Ende März angekündigt sind, bereits voll verplant. Nichts bleibt ungenutzt im Kühlschrank liegen. Klar ist aber: Noch eine Vollbremsung aufgrund von Lieferschwierigkeiten darf es nicht mehr geben. Jetzt schalten wir in den Turbo-Gang.“

 

Holger Rostek, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB): „Wohnortnähe, dezentrale Strukturen, Ärztinnen und Ärzte, die ihre Patienten kennen, und Impfungen statt Bescheinigungen – das Impfen in den Arztpraxen hat viele Vorteile für jeden Einzelnen und beschleunigt die gesamte Kampagne. Der Bundesgesundheitsminister muss endlich die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, damit alle niedergelassenen Ärzte in ihren Praxen impfen können.“

 

Hubertus C. Diemer, Vorsitzender des Vorstandes des DRK-Landesverbandes Brandenburg: „Das mobile Impfen tritt in die nächste Phase ein. Am 5. März schließen die mobilen Impfteams die Erstimpfungen in vollstationären Pflegeeinrichtungen ab. Gleichzeitig bereiten wir den Impfstart in ambulanten Wohnformen der Pflege vor. Informationen zu Organisation und Ablauf der Impftermine haben die Einrichtungsträger bereits durch das Sozialministerium erhalten. Seit heute können die Einrichtungen über unser Onlinesystem ihre Impftermine buchen. Ab der zehnten Kalenderwoche werden die mobilen Impfteams dann in Einrichtungen der Intensivpflege, in teilstationären Einrichtungen, Tagespflegen und ambulant betreuten Wohnformen für Seniorinnen und Senioren unterwegs sein.“

 

Übersicht: Brandenburg weitet Impfangebot weiter aus

 

Modellvorhaben „Impfungen in Arztpraxen“ startet: Die KVBB wird in dieser Woche zunächst mit vier Arztpraxen in Bad Belzig, Senftenberg, Pritzwalk und Wittenberge starten, in denen das Modellvorhaben „Impfen in Arztpraxen“ etabliert wird. Die Zahl der Praxen soll im März auf rund 50 erweitert werden. Damit werden die Forderung der KVBB und der Beschluss des Brandenburger Impfgipfels vom 18. Februar umgesetzt. Damit Corona-Schutzimpfungen in Arztpraxen sowie bei ärztlichen Hausbesuchen regelhaft durchgeführt werden können, muss das Bundesgesundheitsministerium die Corona-Impfverordnung ändern. Die Impftermine werden diese Arztpraxen selbst an ihre Patientinnen und Patienten, die laut der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes impfberechtigt sind, vergeben.

 

Alle über 80-Jährigen Brandenburgerinnen und Brandenburger, die noch nicht geimpft wurden, werden mit einem Brief über ihr Impfangebot informiert: Die ersten 17.000 Briefe an über 85-Jährige wurden verschickt, die nächsten 35.000 folgen in dieser Woche. Hierzu wird auf die Daten der Einwohnermeldeämter zurückgegriffen. In dem Schreiben wird eine spezielle Sonderrufnummer zur individuellen Terminvereinbarung für eine Impfung in einem Impfzentrum mitgeteilt. Die ersten Impftermine wurden bereits vereinbart. Diese Impfungen starten ab dem 8. März.

 

Online-Terminvergabe erfolgreich gestartet: Brandenburgerinnen und Brandenburger, die laut der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes impfberechtigt sind, können über die Online-Plattform www.impfterminservice.de einen Impftermin für ihre Corona-Schutzimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca in einem der elf Impfzentren im Land Brandenburg buchen. Es steht ein begrenztes Kontingent an freien Terminen für die Online-Buchung zur Verfügung. Bis eine Stunde vor dem Termin können die noch freien Termine online gebucht werden. Am Freitag (26.02.) wurden die ersten 11.280 Impftermine für Online-Buchungen freigeschalten, weitere 17.280 folgen am Dienstag (02.03.).

 

Termine über die zentrale Online-Plattform www.impfterminservice.de können im Land Brandenburg buchen: Brandenburgerinnen und Brandenburger im Alter von 18 bis 64 Jahren der Priorisierungsstufe 1 („höchste Priorität“) sowie erste Personengruppen im Alter von 18 bis 64 der Priorisierungsstufe 2 („hohe Priorität“). Dazu gehören aktuell:

  • Pflegepersonal in der ambulanten, teilstationären und stationären Altenpflege,
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit besonders hohem Ansteckungsrisiko (z. B. Intensivstation, Notaufnahme, Rettungsdienste),
  • Personal, das in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandelt, betreut oder pflegt, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion besteht,
  • Personen im Alter bis 64, bei denen aufgrund einer schweren Vorerkrankung oder Behinderung ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 besteht (Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 2 Corona-Impfverordnung,
  • Personen, die in der Kindertagesbetreuung, in der Kindertagespflege, in der Primarstufe oder in Förderschulen tätig sind

 

Wichtig: In Impfzentren werden nur Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren geimpft, die ihre Impfberechtigung mit einer Arbeitgeberbescheinigung oder einem ärztlichen Zeugnis nachweisen können und einen Impftermin online vereinbart haben.

 

Ausbau Impfkapazitäten in Impfzentren: Ab dem 10 März werden die Öffnungszeiten der elf Impfzentren von 8 bis 20 Uhr (aktuell 8 bis 16 Uhr) erweitert. Außerdem wird zukünftig auch samstags geimpft. Damit wird die Kapazität der Impfzentren um 80 Prozent ausgebaut. Die Vorbereitungen dieser Ausweitung der Kapazitäten sind in vollem Gange: Die KVBB akquiriert Ärzte und medizinische Personal für die Impfteams und auch die Hilfsorganisationen stellen zusätzliches Personal ein und arbeiten dieses ein.

 

Impfungen von Lehrerinnen und Lehrer in Krankenhäusern: In Ergänzung des Impfangebots in Impfzentren sollen auf Anregung der Kommunen zunächst in ausgewählten Krankenhäusern Impftage für Personen, die in der Primarstufe und Förderschulen tätig sind, durchgeführt werden. Bereits Ende dieser Woche werden Impftage in sechs Kliniken starten.

 

Mobile Impfungen in Pflegeeinrichtungen: Die Erstimpfungen in allen 341 vollstationären Senioren- und Altenpflegeheimen werden in dieser Woche abgeschlossen sein. Es ist geplant, dass anschließend mobile Impfteams auch Bewohnerinnen und Bewohner in Einrichtungen der Intensivpflege, in teilstationären Einrichtungen, in Tagespflegen und ambulant betreuten Wohnformen für Seniorinnen und Senioren impfen. Gleichzeitig wird auch der Impfstart in Einrichtungen der Eingliederungshilfe vorbereitet. Das Sozialministerium hat dazu bereits Informationen an über 680 ambulanten Wohnformen verschickt.

 

Übersicht: Impfangebote im Land Brandenburg

 

Wer

Impfstoff

Terminvereinbarung

Personen, über 80 Jahren, deren Termine umgebucht werden mussten (rund 9.000 Personen)

Biontech/Pfizer

Aktive Ansprache über Call Center, nahezu 100 Prozent der Termine wurden bereits vereinbart. Konnte jemand nicht erreicht werden, wird ein Termin generiert und per Post zugesandt.

Weitere Personen über 80 Jahren

Biontech/Pfizer, Moderna

Personen erhalten jahrgangsweise, beginnend mit den über 85-jährigen, ein Impfangebot per Post und können über eine Sonderrufnummer einen Termin buchen. Die Erstimpfungen für diese Personen starten ab 8 März in den Impfzentren.

Mobiles Impfen

Biontech/Pfizer, Moderna

Nach Abschluss der Impfungen in den vollstationären Einrichtungen starten Impfungen in ambulanten Wohnformen der Pflege. Das Sozialministerium informiert Einrichtungsträger.

Beschäftigte in Krankenhäusern und Reha-Kliniken

AstraZeneca

Krankenhausbeschäftige werden in Krankenhäusern geimpft.

Personen unter 65 mit Vorerkrankung oder Behinderung gemäß zweiter Stufe mit hoher Priorität laut Impfverordnung

AstraZeneca

Voraussetzung ist ein ärztliches Zeugnis über die Erkrankung nach Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe a bis i.
Buchung über www.impfterminservice.de

Beschäftigte in besonderen Berufsgruppen (z.B. Pflege, ambulante Medizin)

AstraZeneca

Benötigen eine Arbeitgeberbescheinigung als Nachweis. Die Terminvermittlung erfolgt über eine Sonderrufnummer und über www.impfterminservice.de.

Erzieher und Lehrer von Grund-, Sonder- und Förderschulen

AstraZeneca

Buchung über www.impfterminservice.de Die notwendige Arbeitgeberbescheinigung wird vom Bildungsministerium bereitgestellt.

Darüber hinaus soll es auch Impftage in ausgewählten Krankenhäusern geben.

Modellprojekt Impfungen in Arztpraxen

AstraZenca

Ab 3. März wird die KVBB im Modellvorhaben zunächst mit vier Praxen starten und die Zahl dann im Laufe auf gut 50 erhöhen. Geimpft werden soll in den Praxen und bei Hausbesuchen. Die Terminvereinbarung läuft über die beteiligten Praxen.

 

Übersicht: Impfstoff-Lieferungen

 

BioNTech
Menge in Dosen

Moderna
Menge in Dosen

AstraZeneca
Menge in Dosen

Gelieferte Impfstoffmenge
(Stand: 01.03.2021)

204.750

21.600

43.200

Zugesagte Lieferungen bis 01.04.2021

148.590

13.200

127.200

 

Weitere Informationen im Internet: https://brandenburg-impft.de

 

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

 

Weitere Informationen im Internet: https://brandenburg-impft.de

 

[Antrag Verdienstausfallentschädigung Selbstständige]

[Antrag Verdienstausfallentschädigung Arbeitnehmer]

[Merkblatt Verdienstausfallentschädigung]

[Antrag auf Negativbescheinigung]

[Formular Nachweis Betreungsmöglichkeiten]

[1. Änderung der 3. Allgemeinverfügung Schutzmaßnahmen ab 1.2.2021]

[3. Allgemeinverfügung Schutzmaßnahmen]

[Land Brandenburg Beschluss 10.02.2021]

[Pressemitteilung Landkreis OSL 11.02.2021]

[Eindämmungsverordnung 12-02-2021 6_SARS-CoV-2-EindV Brdbg]

[Begründung 12-02-2021 6_SARS-CoV-2-EindV - Allgemeine Begründung]

[Bußgeldkatalog]

[Pressemitteilung 12.02.2021 Land Brandenburg]

[FAQ zur „Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen“ – Dritte Phase (von November 2020 bis Juni 2021)]

[Übersicht Corona-Wirtschaftshilfen]

[Antrag auf Notbetreuung im Hort ab 15.02.2021 Alleinerziehende]

[Antrag auf Notbetreuung im Hort ab 15.02.2021 kritische Infrastrukturen]

[Internetseite Land Brandenburg]

[Informationen Land Brandenburg für Arbeitnehmer und Unternehmen]

[Internetseite Landkreis OSL]

[Informationen der IHK für Unternehmen]

[#Corona-Wirtschaftshilfen Aktuell befinden sich viele Branchen nach wie vor Corona-bedingt in einer Ausnahmesituation. Der Bund stellt deshalb aktuell ein weiteres Paket an Hilfsangeboten zur Verfügung. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) bietet Ihnen zu allen Förderprogrammen, auch zur Überbrückungshilfe II, Hilfe und Unterstützung an. Überbrückungshilfe II auch über die Hotline des Bundes: 030 52685087. #Überbrückungshilfe #Brandenburg]

[Brandenburgviewer - für die Darstellung des15 km Radius rechts unten klicken und den Landkreis markieren]

[Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung, 03.02.2021)]

Foto zur Meldung: Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2, COVID-19)
Foto: Infografik Quarantäneregeln Landkreis OSL

Soforthilfe Corona Brandenburg - Wirtschaft

(25. 03. 2020)

Antrag auf Soforthilfe im Rahmen des Sofortprogramms des Landes Brandenburg "Soforthilfe Corona Brandenburg"

ab sofort können gewerbliche Unternehmen im Sinne § 2 GewStG und Angehörige der freien Berufe, die durch die Coronakrise 2020 in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind, eine schnelle und angemessene Hilfestellung zur Milderung von unmittelbaren Schäden und Nachteilen erhalten. Gefördert werden gewerbliche Unternehmen und Angehörige der freien Berufe mit bis zu 100 Erwerbstätigen, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte im Land Brandenburg haben. Hier geht es zu den Informationen und zum Antrag:

https://www.ilb.de/de/wirtschaft/zuschuesse/soforthilfe-corona-brandenburg/

[Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für März/April – noch heute beantragen]


Veranstaltungen

05.03.​2021
08:18 Uhr
Plakatmotiv der Telefonberatungsaktion am 5.3.
Int. Tag des Energiesparens
Am 05. März 2021 ist wieder der Internationale Tag des Energiesparens. An diesem Tag haben wir ... [mehr]
 
06.03.​2021
11:00 Uhr
Ente und Kaninchen Mittagstisch
Sa. 06.03.21 ab 11:00 Kaninchenkeulen nach irischer Art an Apfelrotkohl und Klößen Barbarie ... [mehr]
 
07.03.​2021
11:00 Uhr
Ente und Kaninchen Mittagstisch
So. 07.03.2021 ab 11:00 Kaninchenkeulen nach irischer Art an Apfelrotkohl und ... [mehr]
 
11.06.​2021 bis
12.06.​2021
18:00 Uhr
Schlagerparty am Lausitzring
Schlagerparty am Lausitzring Jürgen Drews, Ross Anthony, Linda Hesse, Kerstin Ott & Maite ... [mehr]
 
12.06.​2021 bis
13.06.​2021
Revolverheld LIVE am Lausitzring
Revolverheld LIVE am Lausitzring Sitzplätze, Stehplätze, VIP-Plätze Infos unter : ... [mehr]
 
21.08.​2021
20:00 Uhr
Festspieloper Prag Nabucco
Nabucco
Die Festspieloper Prag präsentiert das: Sommer Klassik Open Air Highlight ... [mehr]
 
27.08.​2021 bis
29.08.​2021
Kurmärker Bürgerhaus
Jubiläumsstadtfest
Jubiläumsstadtfest 650 Jahre urkundliche Ersterwähnung von Großräschen Der Marktplatz, ... [mehr]
 
 

Fotoalben



Gastroangebote

06.03.​2021 bis
06.03.​2021
11:00 Uhr
Ente und Kaninchen Mittagstisch
Sa. 06.03.21 ab 11:00 Kaninchenkeulen nach irischer Art an Apfelrotkohl und Klößen Barbarie ... [mehr]
 
07.03.​2021 bis
07.03.​2021
11:00 Uhr
Ente und Kaninchen Mittagstisch
So. 07.03.2021 ab 11:00 Kaninchenkeulen nach irischer Art an Apfelrotkohl und ... [mehr]
 
 
 

Patzelt Logo

RWK Westlausitz           

Kommune des Jahres 2016